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Trefft unsere Kandidat*innen: Montag, 2. März, 19.30 Uhr, Gasthaus zur Post
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Liebe Freundinnen und Freunde der Bubenreuther Grünen, liebe Kommunalpolitik-Interessierte, Umwelt- und Klimaschutzbewegte!
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Willkommen zu einer Kurzausgabe unseres Newsletters zur Kommunalwahl. Wir berichten über beschädigte Plakate, die Auswirkungen der Klimaveränderung auf unsere Gesundheit und die Notwendigkeit eines Hitzeaktionsplans, sowie Ideen der bayerischen Landtags-Grünen für mehr Wohnraum und niedrigere Preise in den Kommunen. Außerdem: Am 2. März gibt es noch einmal die Chance, uns zu treffen und mit einigen unserer Kandidat*innen zu sprechen (siehe oben).
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Im Kommunalwahlkampf ist seitens der Parteien ganz schön viel Wo*manpower gefordert: Flyer, Plakate, Veranstaltungen, Infostände, Homepage, Statements und Reels auf sozialen Medien (hier der Link auf Instagram, bitte anschauen: https://www.instagram.com/gruene.bubenreuth/) – alles muss geplant und umgesetzt werden. Plakataktionen werden immer aufwändiger. Auch Bubenreuth ist voll mit teilweise riesigen Plakaten. Leider dürfen wir Grüne ständig nachplakatieren, weil unsere Plakate oft beschädigt oder abgerissen werden. Das kostet Zeit, Geld und viel Energie. Bitte meldet uns, wo es wieder ein zerstörtes Plakat gibt, damit wir es schnellstmöglich ersetzen können.
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Unsere wichtigsten Ideen für Bubenreuth haben wir bereits im Januar-Newsletter vorgestellt. Hier der Link. Dort gibt es auch Infos zum Kreistagswahlprogramm und zu den Gemeinderatskandidat*innen.
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Klimaveränderung, Gesundheit und lokale Maßnahmen
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Wie sich die zunehmende Hitze auf die physische und psychische Gesundheit auswirkt und wie Kommunen darauf reagieren können
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Für eine Veranstaltung der Bubenreuther Grünen im Kulturhof H7 war Dr. Caroline Wolf aus Konstanz bei uns; sie ist Mitglied der Deutschen Allianz Klimawandel und Gesundheit und Chefärztin einer Klinik für Alterspsychiatrie. Caroline Wolf machte uns deutlich, was wir in Sachen Gesundheit von der Zukunft zu erwarten haben, unsere Gemeinderatskandidatin Dr. Kerstin Krása zeigte Möglichkeiten auf, wie Kommunen darauf reagieren können.
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Kerstin Krása und Caroline Wolf
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Für 2050 rechnen Experten in deutschen Städten mit einem Klima, wie es heute Toulouse in Südfrankreich erlebt, mit etwa 24 Hitzetagen im Jahr. Bereits heute schätzt man in Deutschland jährlich bis zu 9.100 Todesfälle, die eindeutig auf Hitze zurückgeführt werden. Diese Zahl wird drastisch zunehmen, vor allem wenn Hitzewellen früher im Jahr auftreten. Besondere Risikogruppen sind ältere Personen, Kleinkinder, Schwangere, psychisch Kranke, Menschen ohne festen Wohnsitz sowie Arbeiter*innen und Sportler*innen im Freien ...
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Grüne Initiativen aus dem Landtag, für die Kommunen
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Die Landtags-Grünen wollen nicht länger hinnehmen, dass sich in Bayern viele Menschen ein eigenes Zuhause wünschen, es sich aber nicht leisten können. Deshalb fordern sie den „Bayern-Bausparer“, der Nerven und Tausende Euro spart. Insbesondere Familien mit geringem und mittlerem Einkommen soll damit der Schritt ins Eigenheim deutlich erleichtert werden. Damit verbunden wäre auch ein Stück Bürokratieabbau.
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In Gebieten mit angespanntem Wohnungsmarkt wollen die bayerischen Grünen die Leerstandsgenehmigung einführen. Wer beispielsweise eine leere Wohnung besitzt, dafür aber gute Gründe hat, kann sich diesen Leerstand befristet genehmigen lassen. Wer keine Genehmigung hat, zahlt eine Leerstandsabgabe an die Kommune in Höhe von 30% der ortsüblichen Vergleichsmiete.
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Mit der Initiative, Schulleitungen unter anderem durch geringere Unterrichtsverpflichtung und bessere Qualifizierungsmaßnahmen zu entlasten, sind die bayerischen Grünen im Landtag leider gescheitert. Auch die Lehrerinnen- und Lehrerverbände würden eine Änderung der aktuellen Regeln begrüßen. Immer wieder können Schulleitungen nicht wie vorgesehen besetzt werden. (EN, 31.1.26)
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Grünmontag/-mittwoch
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Wir treffen uns am Montag, dem 2. März um 19.30 Uhr im Gasthaus zur Post.
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Jede*r Interessierte ist herzlich willkommen. Jetzt mitmachen!
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