Aktuelles

Bundes Grüne
Instagram


  • Mit CSU und SPD für die StUB

    Unserem Infostand zum Bürgerentscheid „StUB“ haben sich CSU und SPD angeschlossen. Gemeinsam werben wir dafür, in die Planungsphase einzusteigen.

    Grüne Flagge, SPD-Würfel und CSU-Jacke für die StUB
    Grüne Flagge, SPD-Würfel und CSU-Jacke für die StUB

     

    Worum geht es beim Bürgenentscheid am 19.04.2015 ?

    – Das Kreistagsbegehren (linke Seite auf dem Wahlzettel) will in den nächsten 3 Jahren konkrete Planungen durchführen. Eine Entscheidung über den tatsächlichen Bau steht danach an.

    – Das Bürgerbegehren (rechte Seite) plädiert dafür, das Verfahren jetzt zu stoppen. Das würde jede weitere Planung verhindern.

    Wir sehen in der StUB

    • ein zukunftsfähiges Verkehrsmittel, welches als schienengebundenes Rückgrat den öffentlichen Nahverkehr stützt
    • den richtigen Einstieg in einen flexiblen, leistungs- und ausbaufähigen ÖPNV
    • die attraktive Alternative zum motorisierten Individualverkehr

    Beim Bürgerentscheid geht es um die Beteiligung des Landkreises ERH an den Planungen. Die Kosten für den Landkreis belaufen sich auf 5.8 Mio EUR, von denen 3 Mio von Herzogenaurach getragen werden. Die restlichen 2.8 Mio EUR sind vom Landkreis/Landratsamt zu stemmen. Sie fallen in 3 Jahren an und sollten im Verhältnis zum Haushalt von ca. 420 Mio EUR in 3 Jahren gewertet werden.

    Wie ist das mit dem BRT (Bus Rapid Transportation)?

    Vor Jahren wurde der RoBus als Alternative zur StUB vorgeschlagen und auch von den Vorplanern bewertet. Als die vielversprechendere Alternative hat man die StUB weiter verfolgt. Nun wird von den Freien Wählern das BRT-System vorgeschlagen, welches eher noch mehr Fläche verbraucht als ein Schienensystem und mehr als Verbindungssystem zwischen 2 Zentren konzipiert ist.
    Das Begehren der FW fordert übrigens nicht die Planung des BRT-Systems, sondern den Nichteintritt in einen Zweckverband (zur gemeinsamen Planung) und damit die Verhinderung weiterer Planungen.

    Was bringt die StUB für Bubenreuth, wir haben doch die S-Bahn?

    Nichts, wenn man außer Acht läßt, dass

    • Bubenreuth auch Teil der Metropolregion ist und von der Attraktivität der einzelnen Standorte (z.B. auch in Herzogenaurach) profitiert
    •  jeder einzelne in der Region davon profitiert, wenn weniger Kfz die Erlanger Innenstadt räumlich und bzgl. der Abgase und CO2 Emmissionen belasten

    StUB_Stand_Edeka

    Weitere Infos finden Sie auf der Seite Ja-zum-Einstieg.

     

    Dieser Beitrag wurde von

    am

    veröffentlicht.

    Schlagwörter:


  • Tibet Flagge (Nachtrag)

    Und so sah es am 10. März am Erlanger Rathaus aus.

    Tibet_Flagge_Erlangen

    (wie auch in weiteren ca. 1200 Kommunen in Deutschland)

    Dieser Beitrag wurde von

    am

    veröffentlicht.

    Schlagwörter:


  • Flagge zeigen oder: Wie lang ist der Weg an den Fahnenmast?

    Kopfkino: ein sonniger Tag kündigt sich an, die Nacht hat eine angenehme Frische hinterlassen, die bald weichen wird. Ein Tag für Neues, Frisches!
    Das zeigt schon jetzt zu früher Stunde Wirkung: ein Ruck geht durch‘s Rathaus an der Bubenreuther Birkenallee. Heute ist der Tag Tibets! Der 10. März unterbricht an vielen Entscheiderimmobilien (Rathäuser) Bayerns die morgendliche Routine.
    Es gilt die Flagge Tibets zu hissen. Es heißt Solidarität zu bekunden für ein friedliches Volk, dass von China überfallen wurde. Im Jahre 1959 – eben an jenem Märztag- lehnten sich in Lhasa die Tibeter gegen den Übergriff auf.
    Da sich Bubenreuth hinsichtlich Vertreibung ein gewisses Expertenwissen angeeignet hat, ist es geradezu zwingend den Fahnenmast – unweit platziert von der Ausstellung „Musik und Integration“ – für die Dauer eines Verwaltungstages für eine Solidaritätsbekundung zu nutzen!
    Soweit kann Tibet nicht entfernt sein, dass diese unaufwendige Bekundung gegen Unrecht ausbleibt…
    ..wie schön sie weht…im neuen Wind…

    Schnitt!
    Vorstellung aus formalen Gründen abgebrochen.
    Keine Wind, keine Flagge. Als das Rathaus auf meinem Weg zum Geldverdienen in Sicht kommt, ist keine Flagge gehisst. Dabei hat sie schon geweht, an dieser Stelle. Das notwendige Spezialtextil existiert im Rathaus und doch wurde der Bitte dreier Bubenreuther Bürger um Beflaggung nicht entsprochen, auf Richtlinien und Flaggenverordnungen verwiesen. Die ausführliche Ablehnung zeigt aber auch: hier wurde Arbeitszeit investiert, um formal abgesichert zu trotzen:
    „Nein, nein, diese Flagge hiss‘ ich nicht!“

    Stunden später im Entscheidersaal. Dem Meister aller Bürger wird  von Caro Betzold eine tibetische Flagge überreicht, respektvoll, eine Wissenslücke vermutend, die eine solch ablehnende Haltung begründen kann.
    Der Beschenkte dankt artig und verweist auf den Gemeinderat, der nun die Möglichkeit habe, die Flaggenordnung der Gemeinde zu ändern.
    Schade! Chance vertan!
    Ich warte schon des längeren auf eine Willensbekundung, die auf Eigenverantwortlichkeit und Zivilcourage schließen lässt, statt dessen bemüht der Verwaltungschef den Verwaltungsweg. Den Gemeinderat anzurufen – und das ist meine Erfahrung – ist die Hoffnung auf sich auftuende Beschränkungen  und Weisungen, die sich zum Unterordnen anbieten.
    Man bedenke, sie wehte schon einmal!

    flagge_tibet

    Dieser Beitrag wurde von

    am

    veröffentlicht.

    Schlagwörter:


  • Besuch im Bubenreutheum

    Bei einem Besuch im Souterrain des Bubenreuhter Rathauses kann man von einem Schatz erfahren! 20150223_BubenreutheumAusstellungWebEs geht um die Geigenbauer-Geschichte Bubenreuths.

    Lebhaft hat Dr. Christian Hoyer uns das Gezeigte erläutert. Durch ihn spricht die Begeisterung an der Sache. Herzblut und Engagement steckt in der Ausstellung, die zusammen mit Juliane Fronja und Susanne Lang entstanden ist.

    Wir haben uns begeistern lassen vom Heimatmuseum der besonderen Art, das gegen widrige Umstände – zu klein ist der Platz, die Raumluft schadet den ausgestellten Intrumenten – versucht, die Identität unseres Ortes zu dokumentieren und zu bewahren. Ein weiteres „Handlungsfeld“ der Kommunalpolitik.

    20150223_BubenreutheumAufstellungWeb
    Die Grünen am 23.02.2015 im Bubenreutheum – zusammen mit Dr. Christian Hoyer und Susanne Lang (v.l.n.r.)

     

    Dieser Beitrag wurde von

    am

    veröffentlicht.

    Schlagwörter:


  • TOP Baulandentwicklung Hoffeld

    Ausgehend von unserer Initiative (unser Antrag vom 26.10.2014) hat die Verwaltung am 10.02.2015 nun das Baulandentwicklungskonzept für das Gewerbegebiet Hoffeld zur Beschlussfassung vorgestellt. Im Kern beinhaltet das schließlich einstimmig beschlossene Konzept den Erwerb aller notwendigen Flächen durch die Gemeinde und die anschließende Vermarktung ebenfalls durch die Gemeinde.

    Hierdurch wird gewährleistet, dass die Entwicklung des Gebietes langfristigen Zielen folgt und dadurch auch Gebäude über mehrere Grundstücke hinweg (z.B. Riegelbebauung als Lärmschutz) leichter realisierbar werden.

    Sollten nicht genügend Grundstückseigentümer zum Verkauf bereit sein, wird es kein Gewerbegebiet Hoffeld geben.

    Dieser Beitrag wurde von

    am

    veröffentlicht.

    Schlagwörter:


  • Drei-Königspunsch und Igelsdorfer Straße

    Wie im Jahr davor hatten wir am 06.01.2015 wieder zu Glühwein und Kinderpunsch geladen. Explizit per Flyer hatten wir diesmal auch unsere Nachbarn in Igelsdorf eingeladen, um deren Meinung zu der geplanten Sperrung der Igelsdorfer Straße zu hören.

    Tatsächlich besuchten uns einige Igelsdorfer und es entstanden lebhafte Diskussionen.

    20150111-1213_Gruene_DreiKoenige_2015_cr

    Befürworter der Sperrung (unser Antrag) kamen keine. Allerdings war durchaus ernüchternd zu hören, dass entweder gar nicht wahrgenommen oder einfach nicht geglaubt wurde, dass die Sperrung nur temporär geplant ist.

    Mittlerweile hat sich jedoch der Baiersdorfer Stadtrat gegen die Sperrung ausgesprochen und aus unserem Rathaus wurde erläutert, dass das Landratsamt keine einseitige Sperrung erlauben würde. Von daher gab es in Bubenreuth auch keinen weiteren Gestaltungsspielraum in dieser Sache mehr und so musste der Bubenreuther Gemeinderat den Beschluss am 20.01.2015 wieder zurücknehmen.

    Dieser Beitrag wurde von

    am

    veröffentlicht.


  • TOP Neubau Hort

    In der GR-Sitzung am 09.12.2014 sind wir nun bei der Lösung angekommen, einen eigenständigen Neubau für einen 3-gruppigen Hort für 1.4 Mio EUR zu erstellen. Der kommunale Anteil ist inzwischen bei fast 1 Mio EUR.

    Nachdem der Gemeinderat gegen unseren Änderungsantrag schon im Juli für einen Neubau (damals Anbau an die Schule) gestimmt hatte, haben wir Mitte November (!) nun endlich erste Belegungszahlen von der aktuellen Mittagsbetreuung erhalten. Wenn man sich diese Belegungszahlen ansieht, fällt auf, dass von den angemeldeten 170 Kindern gerade einmal 121 Kinder gleichzeitig betreut werden. Nur 3 der 7 Gruppen betehen auch nach 14:30; dann mit insgesamt maximal 40 Kindern. 2 Gruppen existieren sogar nur von 13:00 bis 14:30.

    Unserer Meinung nach ist es nicht zwingend notwendig, für das Klientel von 40 Kindern einen Neubau für 1,4 Mio EUR zu errichten. Wir meinen, dass es andere Lösungsmöglichkeiten gibt, die Kinder bedarfsgerecht zu betreuen (auch mit einem pädagogisch anspruchsvollem Hortkonzept):
    4 Räume existieren ohnehin bereits im Untergeschoss der Schule und der Turnhalle. Mit ein wenig Willen müsste es doch möglich sein weitere Leerstände zur Mittagszeit wie Dojo-Raum, Jugendraum, Sportgaststätte, ein weiterer Raum im UG der Turnhalle und die Turnhalle selbst zu nutzen.

    Die neuen Zahlen wollten vor allem die Gemeinderäte der Eckpunktekoalition (CSU & SPD) allerdings nicht näher in Betracht ziehen. Statt nach Lösungsmöglichkeiten im Bestand zu suchen, konzentrierte man sich lieber darauf nach Gründen dafür zu suchen, trotz alledem zu bauen. Das hörte sich in etwa so an:

    • wir brauchen das, um wettbewerbsfähig zu sein
      (befinden wir uns etwa im Wettstreit mit Buckenhof, Uttenreuth oder Möhrendorf?)
    • Angebot schafft Nachfrage
      (für einen Gewerbetreibenden mag das Sinn machen, wenn er dadurch seine Einnahmen steigern kann; die Kommune Bubenreuth steigert in diesem Fall allerdings nur ihre Ausgaben)
    • wenn der Hort zu groß ist, kann ein Raum abgetrennt werden und als Jugendraum genutzt werden
      (wir haben schon einen ungenutzten Jugendraum; siehe oben)
    • das haben wir doch schon im Juli beschlossen
      (da hatten wir aber noch keine Datengrundlage)

    Will man ihrem aktuellen Flyer Glauben schenken, so plant die SPD bei der Planung zum Rathausum- oder -neubau den Bedarf genau prüfen zu wollen.
    Warum nur beim Rathaus? Für den Hortneubau wäre das unserer Meinung nach genauso angebracht gewesen.

    Dieser Beitrag wurde von

    am

    veröffentlicht.


  • Frohe Weihnachten!

    Wir wünschen Ihnen Frohe Weihnachtsfeiertage und einen Guten Rutsch ins Neue Jahr 2015.

    nichtderrichtigestall

    Wir würden uns freuen, wenn Sie uns zu einem kleinen Umtrunk mit Glühwein, Punsch und interessanten Gesprächen besuchen.
    Am 06.01.2015 zwischen 14:00 und 16:00 vor dem Sportgelände an der Igelsdorfer Straße.

     

    Dieser Beitrag wurde von

    am

    veröffentlicht.

    Schlagwörter:


  • Anträge Igelsdorfer Straße / HWS-Lehrpfad / Hoffeld

    Am 11.11.2014 wurden drei Anträge von uns im Gemeinderat behandelt:

    Grüne Anträge

    • Sperrung der Ortsverbindungsstraße nach Igelsdorf (Antrag)
      Dieser Antrag wurde unverändert beschlossen. Laut BM Stumpf ist die Umsetzung jedoch von anliegenden Gemeinden sowie Landratsämtern und anderen Beteiligten (Polizei, Zweckverband für Rettungsdienst- und Feuerwehralarmierung, ….) abhängig. Dass durch die Umleitung über Bräuningshof die Belastung in der Hauptstraße zunehmen wird, ist uns bewußt. Nach einer Verkehrszählung aus dem Jahr 2012 befahren werktäglich insgesamt (beide Richtungen) ca. 1100 Kfz die Ortsverbindungsstraße nach Igelsdorf (Verkehrsgutachten; ca. 5800 Kfz in Hauptstraße Höhe Mörsbergei). Diese Zahl hatte ich auch während der Sitzung genannt.
    • Errichtung eines Hochwasserschutz-Lehrpfades (Antrag)
      Dieser Antrag wurde zurückgestellt, da wir die Kosten hierfür nicht beziffern konnten.
    • Baulandnutzung im Hoffeld (Antrag)
      Der Kern des Antrags fand breite Zustimmung. Der Antrag wurde schließlich geändert beschlossen; d.h. die Verwaltung überarbeitet die Formulierung im Sinne des Antrags und stellt diese erneut zur Beschlussfassung.

     

    Dieser Beitrag wurde von

    am

    veröffentlicht.

    Schlagwörter:


  • Unterschriftenaktion „Europäische Bürgerinitiative“

    Europaweit wurde am 11.10.2014 gegen das Freihandelsabkommen TTIP demonstriert:
    „mit 1 Million Unterschriften für die selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative stoppen wir TTIP und CETA“.

    Wir Bubenreuther Grünen haben in nur zwei Stunden 76 Unterschriften gesammelt und wir sammeln noch weiter.

    unser Stand vor dem Edeka
    unser Stand vor dem Edeka

    Es entstanden rege Diskussionen und konstruktive Gespräche mit den Bürgern. Die meisten waren spontan zur Unterstützung bereit, einige hatten bereits online teilgenommen.

    Unterschriften für die europäische BI
    Unterschriften für die europäische BI

    Nach den Gesprächen in den 2 Stunden ist uns klar: Die klare Mehrheit der Menschen will weder TTIP noch CETA.

    Weiterhin online unterzeichnen können Sie unter https://www.campact.de/ttip/.

    … und hier ein 3 Minuten Video, das TTIP gut zusammenfasst (die 2. Hälfte davon bitte nicht versäumen)

    Dieser Beitrag wurde von

    am

    veröffentlicht.

    Schlagwörter:

VERANSTALTUNGEN

Stammtisch– Mi., 13. Mai 2026 / 19:30 – 21:30
– Gasthaus Zur Post
Stammtisch– Mo., 8. Juni 2026 / 19:30 – 21:30
– Gasthaus Zur Post

THEMEN

2026 AK Energiewende Aktionen Anträge Bayern Bike&Ride Biostrom Bundestagswahl Bürgerbeteiligung Bürgerentscheid Bürgermeister CSU Erlanger Nachrichten Fahrrad Finanzen Freiflächengestaltung Gemeinderat Geschäftsordnung Gewerbe H7 Haushalt Hoffeld Hort Kindergarten Klima Klimaschutzförderung Landtagswahl Mittagsbetreuung Mitte Mobilität Nachhaltiges Bauen Nachverdichtung Neubaugebiete Park&Ride Photovoltaik Posteläcker postfaktisch Regenerative Energien Rothweiher S-Bahn SPD Sportanlagen Stellplatzsatzung Strabs Strom Stromversorgung Tempo 30 Veranstaltungen Verkehrswende Wahlen Waldkindergarten Wasserkraft Windenergie Wohnbebauung Wohnprojekt

NEWSLETTER