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  • Haushaltsrede 2026

    Einmal im Jahr debattieren die Parteien im Bubenreuther Gemeinderat um die Verabschiedung des Haushalts. Dabei hält jede Partei eine vorbereitete Rede. Dies ist unser Beitrag:

    Liebe Kolleginnen und Kollegen im Gemeinderat, lieber Herr Bürgermeister, liebe Mitarbeiter:innen der Gemeindeverwaltung,

    Seit 12 Jahren sind die Grünen im Bubenreuther Gemeinderat vertreten, und über die gesamte Dauer dieser Zeit waren sie in der Opposition. In diesen 12 Jahren haben Mitglieder unserer Fraktion zahlreiche Ideen und Vorschläge eingebracht, unseren Ort ökologischer und nachhaltiger zu machen. In den Haushaltsberatungen standen wir oft für eine finanzielle Zurückhaltung und haben vielfach kleinere, für uns als Gemeinde leistbare Lösungen eingebracht. Angenommen worden ist von diesen Ideen mit wenigen Ausnahmen kaum etwas.

    Dies war leider auch in den Beratungen für den Haushalt 2026 nicht anders. Seit ich im Haupt- und Finanzausschuss dabei bin, bemühe ich mich nach Kräften, im Schulterschluss mit den anderen Mitgliedern konstruktiv mitzuarbeiten, zum Beispiel Einsparpotentiale zu finden und pragmatische Lösungen zu suchen. Dies ist uns auch in einer sehr angespannten Haushaltslage in den letzten Jahren immer gelungen. Ich hatte die Hoffnung, dass im Gegenzug auch mehr grüne Themen Berücksichtigung finden. Leider ist diese Erwartung nicht in Erfüllung gegangen, und es werden die von uns Grünen eingebrachten Themen weiterhin nicht berücksichtigt – diesmal wurden sie noch nicht einmal mehr diskutiert, für mich ein frustrierender Tiefpunkt meiner Gemeinderatstätigkeit.

    Wenn für einen konsequenten Abschluss des Fahrradaktionsprogramms, Investitionen in Carsharing oder den Schutz des Eichenplatzes keine zusätzlichen Mittel oder Mitarbeiter vorhanden sind, während für andere genauso wichtige Dinge wie den Ausbau des Rathauses 150.000 Euro bereitgestellt werden können, wenn wir beim Mörsbergeigarten wieder in Maximalversionen denken und beim Abschluss des Hochwasserschutzes in Lösungen aus Beton, dann haben grüne Ansätze keine Rolle gespielt. Dabei brauchen wir dringend anderes Handeln vor allem beim Verkehr und der Energieversorgung für unseren Ort. Der aktuelle Krieg führt uns auf schmerzhafte Art und Weise vor Augen, wie stark wir immer noch abhängig von fossilen Energien sind – sie sind in Bubenreuth nach wie vor als Heizenergie und für den Verkehr unverzichtbar. Die Veranstaltung der EWB hat uns vor Augen geführt, wie groß hier die Lücken sind, die wir in den kommenden Jahren zu schließen haben, und dass unser bisheriger Kurs keinesfalls ausreichend ist.

    Von alledem ist leider im aktuellen Haushalt nichts zu spüren. Uns bleibt deshalb gar keine andere Wahl, als diesen Haushalt abzulehnen – ich bedaure das sehr!

    Meine Hoffnung ist, dass wir mit dem neuen Gemeinderat herausfinden aus den bisherigen Mustern von Koalition und Opposition. Mein vielleicht naiver Traum ist ein Viererbündnis aus allen Parteien, in dem jede Fraktion ihre Ideen ohne Vorbehalte einbringen kann und sie in die konkrete Umsetzung auch einfließen – konsensuell und wertschätzend, statt ausgrenzend und ablehnend – damit sich wirklich alle Farben des politischen Spektrums im Ortsbild wiederfinden.

    Opposition ist Mist sagte einmal ein SPD-Vorsitzender. Wir Grüne sind bei der Kommunalwahl mit 25% der Stimmen als zweitstärkste Kraft bestätigt worden. Wir wünschen uns, dass wir entsprechend dieses Anteils in der Ortspolitik gehört werden, auch und gerade wenn es wehtut – beim Geld. Wir reichen allen hier vertretenen Parteien die Hand zur Zusammenarbeit und hoffen, dass wir in der kommenden Periode ein gemeinsames neues Kapitel aufschlagen können, und 2027 ein Haushalt aufgestellt werden kann, in dem sich grüne Themen wiederfinden, so dass wir dem dann auch zustimmen können.

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  • Bubenreuth schätzt grüne Politik

    Unsere konstruktive Arbeit im Bubenreuth hat sich ausgezahlt. Wieder sind wir mit vier Sitzen zweitstärkste Fraktion im Bubenreuther Gemeinderat, hinter der CSU (sieben Sitze) und vor SPD und Freien Wählern (drei bzw. zwei Sitze). Gewählt wurden Dr. Kerstin Kràsa, Ronald Stoyan, Dr. Tobias Lapp und Jens Stöhr. Wir wünschen uns, dass wir in den kommenden sechs Jahren möglichst viele Punkte unseres Wahlprogramms (und noch mehr!) umsetzen können. Mal schauen, welche der anderen Parteien und Gemeinderatsmitglieder bereit sind für eine für Bürger*innen, Umwelt und Wirtschaft nachhaltige Politik.

    Obwohl wir mit vielen neuen, noch nicht so bekannten Kandidat*innen angetreten sind, haben wir es geschafft, unseren Stimmenanteil gegenüber der Gemeinderatswahl 2020 ein wenig zu verbessern. Auffällig: Unsere Wähler*innen und die der SPD gehen lieber ins Wahllokal als die von CSU und FW. Besonders deutlich wird das im Stimmbezirk Bubenreuth-Süd, wo die CSU „nur“ 38,2 Prozent erreicht hat und wir bei 31,8 Prozent liegen. (Wahlergebnis)

    Im Kreistag stellen wir Grüne 10 von 60 Sitzen, leider haben wir hier deutlich an Stimmen verloren (von 20,7 auf 16,3 Prozent), hauptsächlich an die Linke. (Wahlergebnis) Wieder einmal bestätigt sich der starke Stadt-Land-Gegensatz innerhalb unseres Landkreises. Während Kommunen wie Bubenreuth oder Möhrendorf eher städtisch geprägt sind (ganz extrem: Buckenhof mit 34,9 Prozent für die Grünen), haben wir bei der Kreistagswahl in Wachenroth nur 7,3 Prozent erzielt. Mit einer rechten Mehrheit (CSU+JU: 23, AfD: 7, FW: 9, FDP: 1 / Grüne: 10, SPD: 8, Linke: 2) ist im Kreistag kaum progressive Politik zu erwarten.

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  • Klimaveränderung, Gesundheit und lokale Maßnahmen. Wie sich die zunehmende Hitze auf die physische und psychische Gesundheit auswirkt und wie Kommunen darauf reagieren können

    Kerstin Krása und Caroline Wolf

    Für eine öffentliche Veranstaltung im Kulturhof H7 haben die Bubenreuther Grünen Dr. Caroline Wolf aus Konstanz eingeladen, Mitglied der Deutschen Allianz Klimawandel und Gesundheit und Chefärztin einer Klinik für Alterspsychiatrie. Sie machte deutlich, was wir in Sachen Gesundheit von der Zukunft zu erwarten haben. Für 2050 rechnen Experten in deutschen Städten mit einem Klima, wie es heute Toulouse in Südfrankreich erlebt, mit etwa 24 Hitzetagen im Jahr. Bereits heute schätzt man in Deutschland jährlich bis zu 9.100 Todesfälle, die eindeutig auf Hitze zurückgeführt werden. Diese Zahl wird drastisch zunehmen, vor allem wenn Hitzewellen früher im Jahr auftreten.

    Besondere Risikogruppen sind ältere Personen, Kleinkinder, Schwangere, psychisch Kranke, Menschen ohne festen Wohnsitz und Arbeiter*innen und Sportler*innen im Freien. Todesfälle treten meist durch Herz-Kreislaufbelastungen auf.  Auch bestehende Erkrankungen wie Atemwegs- oder Lungenerkrankungen werden durch die zunehmende Hitze verstärkt.  Die Klimakrise kann, auch durch das Erleben extremer Naturereignisse langwierige psychische Schäden, z.B. Depressionen und Schlafstörungen auslösen, was unser jetzt schon überfordertes Gesundheitssystem vor weitere Herausforderungen stellen wird. Krankheitstage werden zunehmen.

    Dr. Kerstin Krása aus Bubenreuth machte deutlich, welche Möglichkeiten es für Kommunen gibt, schnell und vorausschauend zu handeln, um die Bürger*innen zu schützen. Sie fordert, den Empfehlungen von WHO und Regierung zu folgen und einen regional angepassten Hitzeaktionsplan für Bubenreuth zu erarbeiten. Das können niederschwellige Maßnahmen, wie Informationen über richtiges Verhalten bei Hitze sein oder die Unterstützung von Risikogruppen bei Einkäufen und täglichen Verrichtungen (z.B. Trinken) durch Ehrenamtliche. Gemeinden sollten „kühle“ Räume und Plätze schaffen. Weitere Schritte können Baumpflanzungen, eine wirksame Baumschutzsatzung, Fassadenbegrünungen aber auch Flächenentsiegelungen, möglichst wenige versiegelte Kfz-Stellplätze, sowie mit PV-Anlagen überdachte Parkplätze sein. Die Einrichtung von Bürger*innenräten kann ein guter Weg sein, um nötige Maßnahmen gemeinsam zu identifizieren.

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  • Unsere Liste für die Gemeinderatswahl 2026 steht

    In unserer Versammlung am 30.11.2025 haben wir die Liste für die Kommunalwahl am 8. März aufgestellt.

    Unsere Kandidierenden sind Ronald Stoyan, Kerstin Krása, Tobias Lapp, Jens Stöhr, Kilian Dallmer-Zerbe, Brigitte Brunner, Gerhard Heeg, Tina Coïc, Kerstin Bocek, Raphael Schwarz, Christine Laun, Gerhard Seitfudem, Andrea Wermuth, Achim Brunner, Fiona Wermuth und Dieter Lorenz

    Mehr Infos zu unseren Kandidierenden findet ihr hier.

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  • Kein Gewerbegebiet im Regnitzgrund – weder 2010 noch heute!

    Unser aktueller Flyer für Arten- und Naturschutz hier vor unserer Haustüre.

    Kein Gewerbegebiet im Regnitzgrund.

    Stattdessen sollten wir unsere Auszeichnung als flächensparende Kommune ernst nehmen und wie geplant das innerörtliche Areal Hoffeld für Gewerbe entwickeln.

     

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  • Bubenreuth gemeinsam herausputzen!

    Unser Grüner Vorschlag im Gemeinderat, zu einer gemeinsamen Müllsammelaktion in Bubenreuth aufzurufen, wurde erstaunlicherweise von allen Fraktionen angenommen. Anlass ist der WorldCleanupDay am 20.9.2025. Bisher haben schon über 70 Millionen Menschen aus mehr als 190 Ländern an solchen Aktionen teilgenommen.

    Am 27.9. lädt die Gemeinde gemeinsam mit allen Fraktionen dazu ein.

    Die Einladung gestaltete Bärbel Rhades.

    Ihr seid alle recht herzlich dazu eingeladen, mitzutun. Bitte bringt Handschuhe, Eimer und Kehrschaufel mit.

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  • Wieder mal zum Thema Stellplätze …

    Wer hätte gedacht, dass wir es einmal unserem Ministerpräsidenten hätten verdanken können, eine zukunftsweisende Stellplatzsatzung auf den Weg zu bringen! Leider war sein Ansinnen nie der Klimaschutz und die dafür notwendige Mobilitätswende.

    Ab 1. Oktober 2025 wird nun bayernweit die Stellplatzpflicht abgeschafft, sofern Kommunen nicht eigene Satzungen erlassen, die dem Landesgesetz nicht zuwiderlaufen. Aus diesem Grund stand das Thema ‚Änderung der Stellplatzsatzung‘ am 29.7.25 wieder einmal auf der Tagesordnung und wieder wurde die Chance verpasst, eine in unseren Augen zeitgemäße Satzung zu verabschieden.

    Wir haben wiederholt wie schon 2021, 2022 (https://gruene-bubenreuth.de/in-bubenreuth-endet-die-idee-der-klimaneutralitaet-am-stellplatz/) und 2023 eine Reduzierung der bei Bauvorhaben geforderten Stellplätze auf max. 1 Stellplatz/Wohneinheit und mehr Flexibilität gefordert. Gerade bei Nachverdichtungen, die in Bubenreuth an jeder Stelle ausreichend gut an den ÖPNV angeschlossen sind (< 10 Minuten Fußweg zur nächsten Bushaltestelle oder S-Bahn), müssen wir den Stellplatzschlüssel reduzieren, wollen wir nicht jegliches Grün zwischen den Häusern an Parkplätze verlieren. Beispiele, wie das aussehen kann, gibt es in Bubenreuth schon genügend.

    Leider ist das Denken im Gemeinderat bei den anderen Fraktionen immer noch tief verwurzelt, dass solange die Autos da sind, auch Stellplätze für diese vorgehalten werden müssen. Sollten diese dann (wie auch immer) verschwinden, könne man ja die Parkplätze wieder zurück bauen. Diese Ansicht widerspricht fundamental den Erfahrungen aus der Praxis. (mehr …)

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  • Piktogrammketten – der Anfang ist gemacht!

    Seit Jahren fordern wir Grüne im Gemeinderat, die Fahrradinfrastruktur in Bubenreuth zu verbessern, um den Radverkehr attraktiver und einladender zu gestalten. Das führte im Februar 2022 zwar zur Auftragsvergabe an das Büro i.n.s. (https://www.innovative-staedte.com/), um den ruhenden und den fließenden Fahrradverkehr zu verbessern. Die Umsetzung der vorgeschlagenen und im KEU diskutierten Maßnahmen ließen jedoch lange auf sich warten. Schließlich wurden Fahrradabstellplätze an verschiedenen Bushaltestellen errichtet und die Radabstellanlage an der S-Bahn samt Servicestation fertig gestellt.

    An verschiedenen Ein- und Ausfahrten entlang der Hauptstraße sollten Farbmarkierungen sowie Piktogramme aufgebracht werden. Bei den Ortsdurchfahrten an Eichenplatz und Damaschkestraße sind letztere nun endlich mit Hilfe des Bauhofs umgesetzt worden.

     

    Die Piktogrammketten sichern zwar keinen geschützten, nur für Radfahrer*innen befahrbaren Radweg, aber sie erhöhen die Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit aller Verkehrsteilnehmer*innen für Radfahrende und beeinflussen somit das Verhalten aller Verkehrsteilnehmenden positiv. (https://www.svpt.uni-wuppertal.de/fileadmin/bauing/svpt/Forschung/Projekte/Forschungsbericht_Piktogramme__3_.pdf).

    Unsere wichtige Forderung nach Piktogrammketten entlang der Hauptstraße konnte bisher nicht umgesetzt werden, da für die Kreisstraße das Landratsamt zuständig ist und die Verkehrsbehörde hier noch blockiert, obwohl die neue Straßenverkehrsordung (von der Ampelregierung zum Glück noch auf den Weg gebracht) hier durchaus Verbesserungsmöglichkeiten jenseits des Fokus auf den Autoverkehr bereit hält.

    https://www.adfc.de/artikel/die-neue-stvo-2024-verbesserungen-fuer-rad-bus-und-fussverkehr

    Wir werden also beim Thema Radverkehr in Bubenreuth dran bleiben müssen und im Gemeinderat weiterhin eine zeitnahe Umsetzung der mittlerweile beschlossenen Maßnahmen einfordern.

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  • Unsere Haushaltsrede für 2025

    Wir sind Ende 2013 mit einem Schuldenstand von für heute lächerlich klingenden 300.000 € gestartet (=Schulden 2,8 Mio € – Rücklagen von damals 2,5 Mio €). Damals ging man von einem Schuldenpeak in 2015 von 3 Mio € aus, das sich dann sukzessive wieder reduzieren würde.

    So ging das Jahr für Jahr weiter. Wir schoben den Schuldenberg einfach vor uns her.

    Wir prognostizierten 2020 für 2023 Schulden von 4,5 Mio. €. Tatsächlich waren es dann aber schon 7,5 Mio. Also was hilft eine Finanzplanung, wenn das Ergebnis dann so gravierend von den Vorhersagen abweicht?

    Heute sind es 8,8 Mio € Schulden bei einer freien Finanzspitze, die uns schuldenfreie Investitionen ermöglicht von 700.000 – 1,2 Mio €/a.

    Unsere Pro-Kopf-Verschuldung hat sich seit 2015 von 1000 € auf 2000 !! € verdoppelt bei einem Landesdurchschnitt von aktuell 620 €.

    Wenn ich mir diese Schuldenentwicklung der letzten Jahre anschaue, frage ich mich, woher Sie den Optimismus nehmen, dass wir die Schulden wieder in den Griff bekommen und v.a. bis wann?

    Wir leben seit Jahren über unsere Verhältnisse und haben den Blick für das richtige Maß (mehr …)

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  • Die Bundestagswahl in Bubenreuth

    Wir Grüne sind in Bubenreuth zweitstärkste Partei. Die Wahlbeteiligung lag deutlich über dem Bundesdurchschnitt (82,5%). Auffällig: Die CSU schneidet bei der Briefwahl (ältere Wähler*innen?) besonders gut ab. Im Durchschnitt ergeben sich keine wesentlichen Unterschiede zwischen den Stimmbezirken Nord, Mitte und Süd, außer dass die AfD in der Mitte rund drei Prozent mehr Stimmen erhalten hat als im Süden und Norden.

    2021 lauteten die Zweitstimmergebnisse der in der 2025er-Grafik aufgeführten Parteien: CSU 28,7%, Grüne 23,3%, SPD 19,6%, AfD 4,9%, Linke 4,0%, FDP 11,3%.

    Bei den für die Sitzverteilung im Bundestags irrelevanten Erstimmen liegt die CSU in Bubenreuth bei 37,4%, wir Grüne haben 20,8%, die SPD 19,6%, AFD 10,7%, Linke 4,8%, FDP 2,6%.

    Gegenüber dem Bundestrend des grünen Zweitstimmergebnisses (2025: 11,6%, 2021: 14,8%) erweist sich Bubenreuth als stabile grüne Hochburg. Danke, Bubenreuth!

    Wenig positiv: In unserem Wahlkreis hat die AfD in Höchstadt (22,5%), Wachenroth (26,6)) und Uehlfeld (24,3) die 20-Prozent-Marke geknackt. Landkreis Bamberg 24,6, LK Forchheim 22,1, LK Neustadt/Aisch-Bad Windsheim 21,0. Auch dass die AfD in einem Ort ohne größere soziale Probleme wie Bubenreuth 11,4 Prozent der Zweitstimmen bekommen hat, ist ein verheerendes Signal. Unsere fränkisch-demokratische Fassade hat deutliche Risse bekommen.

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