Hochmotiviert ins neue Jahr 2019

Unser Bubenreuther Neujahrsumtrunk auf dem Eichenplatz fand trotz mittelmäßigem Wetter großen Zuspruch und so gehen wir zuversichtlich in das Jahr 2019 und hoffen weiterhin auf breite Unterstützung.
Neujahrsempfang am Eichenplatz

 

 

Claudia Roth beim Neujahrsempanf der Landkreis-Grünen
Beim Neujahrsempfang der Landkreis-Grünen in Herzogenaurach am 12.1.2019 und anläßlich der bevorstehenden Europawahl im Mai hielt Claudia Roth ein flammendes Plädoyer für ein buntes und friedliches Europa. Selbstverständlich wurde auch der Erfolg bei der Landtagswahl in Bayern gefeiert

Gutes Neues Jahr 2019

Wir wünschen ein glückliches und erfolgreiches Jahr 2019 und hoffen, dass nun bald und möglichst noch rechtzeitig auf allen Ebenen die Dringlichkeit eines wirksamen Klimaschutzes verstanden wird.

Greta Thunberg hat recht damit, wenn sie sich so entsetzt über die Untätigkeit der Verantwortlichen äußert.

Tolles Wahlergebnis für uns in Bubenreuth

Wir freuen uns riesig über das fantastische Wahlergebnis. Wir Grüne sind mit über 25% sehr deutlich wieder zweitstärkste Kraft in Bubenreuth. Vielen herzlichen Dank an unsere Wähler.

Wahlergebnis Landtagswahl 2018

In Bayern werden Erst- und Zweitstimme zur Ermittlung der Sitzverteilung zusammengezählt. Ich habe dies für diese Grafik ebenfalls getan. In den Medien und auch auf den Seiten des Landratsamts werden Erst- und Zweitstimme gesondert ausgewiesen (Wahlergebnisse für ERH im Detail).

Änderungsantrag zum kath. Kindergarten

In der Sitzung am 17.07.2018 haben wir die Enwicklung seit Anfang 2016 aus Sicht der Grünen Fraktion erläutert. Alle unsere Anträge, die Thematik mit Weitblick ortsumfassend voranzubringen, waren jedes Mal abgelehnt worden. Stattdessen waren Beschlüsse gefasst worden, die sich jeweils als unrealistisch herausgestellt haben.
Obwohl also nie ein klarer Beschluss für die geforderte Kostenübernahme gefasst worden ist, hat der Träger des KiGas nun aber die Planungen für den 5-gruppigen Ausbau fertig gestellt. Für uns ist nicht klar, warum.
Wir sehen voraus, dass irgendwann der Gemeinderat ohnehin vor vollendete Tatsachen gestellt wird und keine Alternativen mehr angegangen werden können. Deshalb haben wir nun den Änderungsantrag gestellt, dass die Gemeinde entsprechend der Forderung des Trägers 100% der förderfähigen Kosten übernimmt und die unsägliche Hängepartie damit ein Ende findet. Aber auch dieser Antrag wurde abgelehnt.

Wir halten den fünfgruppigen Ausbau nach wie vor nicht für die beste Lösung.
Gerade deshalb aber freuen wir uns, dass der Musikkindergarten konkret eine Waldkindergartengruppe für 20 Kinder plant, so dass die Anzahl der Kindergartenplätze in Bubenreuth wenigstens ab Herbst 2019 erhöht wird.

Den Besuchern der Sitzung haben wir nach dem Tagesordnungspunkt einen Flyer (pdf) angeboten, der unsere Sicht auf die Entwicklung wiedergibt. Er enthält unseren Antrag vom 08.07.2017, den wir in der Sitzung geändert haben. Die chronologische Darstellung der Entwicklung wie auch besagten Änderungsantrag finden sich auf der zweiten Seite.

Die Angaben sind nachprüfbar über die Niederschriften im Sitzungskalender (www.bubenreuth.de/Rathaus&Service/Kommunalpolitik/Sitzungskalender).

Antrag zum kath. Kindergarten

Am Di, 17.07.2018 werden im Gemeinderat gleich 5 neue Anträge von uns behandelt, darunter auch der zur Sanierung des kath. Kindergartens. Unsere Anträge sind zur Einsicht unter dem Menupunkt „Grüne Anträge“ (link) zu finden.
Die Sitzung ist wie immer öffentlich und beginnt um 19:30 im Rathaus.

Bzgl. der Sanierung des kath. Kindergarten wird inzwischen offenbar verbreitet, wir wollen die Kindergartenplatz-Kapazitäten in Bubenreuth reduzieren. Im Gegenteil: wir fordern über die bloße Wiederherstellung von 5 Gruppen im kath. Kindergarten hinaus eine ortsweite Aufstockung des Angebotes.
Zu keiner Zeit soll es eine Reduzierung der aktuellen Kapazität geben.

SPD kann’s nicht lassen

Auch im jüngsten SPD-Flyer (Dez 2017) kann sich Autor Pfeiffer nicht zurückhalten und meint anderen eine Meinung unterstellen zu müssen, die diese weder haben noch vertreten.
So schreibt er in unsere Zielrichtung zum Thema Hort: „Im zweiten Jahr im Betrieb ist der Hort nun annähernd voll ausgelastet. Skeptiker(innen) im Gemeinderat, die den Hort verhindern wollten, wurden eines Besseren belehrt.“

So ist es mitnichten, im Gegenteil. Wir sind weiterhin davon überzeugt:

Der Neubau des Hortgebäudes war unnötig.

 
SchuleHort

Erreicht hat man durch das Gebäude lediglich, dass die Schule nun nachmittags ungenutzt leersteht. Dadurch, dass die Kommune das Angebot der Mittagsbetreuung bzgl. der Kapazität und der Betreuungzeiten reduziert hat, mussten die Kinder zwangsläufig auf das neue Gebäude ausweichen.

Mit der gleichen Strategie hätte man auch ein neues Schulgebäude bauen, das alte Gebäude schließen und dann sagen können: „Seht her, die neue Schule ist bereits ausgelastet. Gut, dass wir sie gebaut haben.“

So gesehen kann man eigentlich froh sein, dass Bürgermeister und seine GroKo „nur“ für die Hortunterbringung einen Neubau errichtet haben.