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Neues zur PV-Freiflächenanlage von Bräuningshof

In der Gemeinderatssitzung vom 23.11.2021 stand der „Solarpark Bräuningshof“ erneut auf der Tagesordnung (wie schon im November 2020). Die Nachbargemeinde wollte die Zustimmung zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan mit Änderung des Flächennutzungsplans. Ich hatte schon bei der letzten Abstimmung im November 2020 den Standort nördlich der Bauernautobahn aus Gründen der Flächenkonkurrenz zwischen landwirtschaftlicher Erzeugung, Energieproduktion und Naherholung bemängelt und plädierte für einen verstärkten Ausbau der PV-Anlagen auf den vorhandenen Dächern (siehe Link).

Was diesmal erstaunte, war, dass in der jetzigen Beschlussvorlage im Gegensatz zu 2020 betont wurde, dass
„… gemäß dem Landesentwicklungsprogramm Bayern (LEP B IV) (1.3 G) weiterhin an-
zustreben ist, dass die für land und forstwirtschaftliche Nutzung geeigneten Böden nur
in dem unbedingt notwendigen Umfang für andere Nutzungen vorgesehen werden.
Auf Grund des hier geplanten großflächigen Flächenverbrauchs ist der Verlust an
landwirtschaftlicher Fläche nicht unerheblich und wird daher für den landwirtschaftli-
chen Raum kritisch gesehen.“

Und weiter heißt es in der Beschlussvorlage:
„Eine verstärkte Bestückung vorhandener Dächer mit PV-Anlagen sollte daher stets Vorrang vor einem großflächigen Flächenverbrauch im Naturraum haben.

Da frage ich mich schon, wie es dann gleichzeitig sein kann, dass die von uns geforderte Förderung privater PV-Anlagen (LGD) aus dem CO2-Förderkatalog explizit herausgenommen wurde. Hier liegen Worte und Taten noch meilenweit auseinander. Selbst von der von Gemeindeseite stattdessen vorgeschlagenen verstärkten PV-Werbekampagne fehlt noch jede Spur. So kann Energiewende kaum gelingen.

Ich begrüße es, dass durch den jetzigen Beschluss die Gemeinde Bräunigshof aufgefordert ist, den Standort für die PV-Freiflächenanlage nochmal neu zu überdenken. Aber von Bubenreuth erwarte ich jetzt auch, dass den Worten auch Taten folgen und die abgelehnte kommunale PV-Förderung samt Werbung endlich umgesetzt wird.

Ele Dirsch

Christian Dirsch verlässt den Gemeinderat

Christian Dirsch verlässt den Gemeinderat Bubenreuth

In der Sitzung am 23.11.2021 habe ich meinen Rückzug aus dem Gemeinderat mit folgendem Wortlaut erklärt:

„Im Februar 2019 hatten wir beantragt den Klimanotstand anzuerkennen (link). Der Beschlußtext begann schließlich mit den Worten „Die Kinder und Jugendlichen alarmieren uns mit dem Begriff „Klimanotstand“.

Ich muss feststellen – von der Mehrheit im Gemeinderat ist niemand alarmiert. 2,5 Jahre sind vergangen, Wetterkatastrophen sind alltäglich, kommunale Politik macht weiter wie in den letzten 50 Jahren. Keine Wende zu einer zukunftsfähigen Lebensweise ist zu erkennen.
Aus unserem Antrag (link), klimaschützende Investitionen zu fördern, wurde gerade die Maßnahme mit der größten Sichtbarkeit gestrichen – die Installation von PV-Anlagen auf Hausdächern.
Schlimmer noch – mit dem Park & Ride Parkhaus wird dem Auto ein weiteres Denkmal gebaut und der klimaschädliche Autoverkehr damit erneut mit einigen Millionen Euro subventioniert (link).

Diese Politik halte ich nicht für zukunftsfähig und ich persönlich ertrage sie auch nicht mehr.
Ich lege deshalb mein Mandat als Mitglied des Gemeinderats nieder.
Vielen Dank.“

Ergänzen möchte ich, dass es bei den zwei genannten Themen „Förderprogramm“ und „Parkhaus“ nicht allein um die Enttäuschung bzgl. der Ergebnisse geht, sondern auch darum, wie sich die Dinge entwickelten.
Die anderen Parteien lehnten unseren Antrag „local green deal“ genauso prompt ab wie fast alle unsere Anträge anstatt konstruktiv Verbesserungen einzubringen. Danach wurde unser Vorschlag nach aufwendigen Beratungen zwar zu Teilen, aber leider auch nur in nahezu wirkungslosem Umfang, umgesetzt. Beim Park & Ride Parkhaus wurden unsere mehrfach vorgetragenen Argumente nie aufgegriffen und schlicht ignoriert. Nie wurde ein Versuch unternommen, darauf einzugehen. Das Versprechen, vor dem zweiten Planungsschritt die Thematik grundsätzlich zu diskutieren, wurde nicht eingehalten.
Leider ist auch die Kommunalpolitik nicht vom Austausch von Sachargumente geprägt, sondern wie auf anderen Ebenen auch Interessenspolitik mit entsprechender Machtdemonstration.

Christian Dirsch

Klimawandel macht krank

Dass die Folgen des Klimawandels sich nicht nur in entfernten Regionen bemerkbar machen, sondern uns auch hier direkt betreffen, haben wir mittlerweile zu spüren bekommen. 2018 war Deutschland sogar das erste Mal unter den Top 3 Ländern des Klima-Risiko-Index. Dieser kategorisiert die am stärksten von Extremwetter betroffenen Länder der Welt. Dass der Klimawandel auch konkrete Bedrohungen für unsere Gesundheit mit sich bringt, ist dagegen noch weniger bekannt. Ein Artikel zum Thema in der SZ (April 2021) veranlasste mich, mich näher mit dem Thema zu beschäftigen. Schon die bisherigen Erkenntnisse sind bedenklich. Von der Zunahme von Allergien, dem Auftreten gefährlicher tropischer Krankheiten bis hin zu Hitzetoten berichten Wissenschaftler*innen unter anderem. Insbesondere das Herz, die Lunge, die Nieren und das Gehirn können großen Schaden nehmen, auch das Risiko für Frühgeburten während der Schwangerschaft und die Säuglingssterblichkeit steigen.

Die „Deutsche Allianz für Klimawandel und Gesundheit“, (KLUG), ein Netzwerk aus Wissenschaftler*innen, Ärzten*Ärztinnen und Krankenpfleger*innen will für das Thema sensibilisieren und es auch in die Ausbildung der Gesundheitsberufe integrieren. Auf ihrer Homepage wird anschaulich dargelegt, was wir uns selbst durch den menschengemachten Klimawandel bereits antun und auf was wir noch zusteuern.

Erkrankungen und Todesfälle durch Hitze
Die vergangenen Jahre waren die wärmsten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen, mancherorts mit Temperaturen über 40 Grad Celsius. Diese Hitzeperioden werden aufgrund des Klimawandels immer häufiger und können schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben, insbesondere bei Kindern, bei älteren Menschen, bei Personen mit Herz-Kreislauf- oder Atemwegserkrankungen oder schlicht bei Menschen, die im Freien arbeiten. Das Risiko, ins Krankenhaus eingewiesen werden müssen oder gar zu sterben, ist bei derartiger Hitze erhöht. Es ist insgesamt eine Übersterblichkeit durch Hitze zu verzeichnen. Für den Sommer 2020 gab Jens Spahn die Zahl von 4000 Hitzetoten in Deutschland bekannt. An wenigen heißen Sommertagen sterben damit etwa doppelt so viele Menschen, wie es in einem ganzen Jahr Verkehrstote gibt (Quelle: DIE ZEIT). Bereits mehr als 30 Grad können für den Körper kritisch werden. In Großstädten, in denen das Mikroklima aufgrund weniger Bäume und Grünflächen und mehr Versiegelung deutlich schlechter ist, werden wir uns im Sommer aber sogar an Temperaturen um die 40 Grad gewöhnen müssen.

Zunahme tropischer Krankheiten
Eine weitere Gefahr für unsere Gesundheit geht damit einher, dass aufgrund des dauerhaft wärmeren Klimas Überträger von eigentlich tropischen Krankheiten, wie Insekten oder Parasiten, bei uns heimisch werden. Die Asiatische Tigermücke, die unter anderem das Zika-Virus übertragen kann (das während der Schwangerschaft zu massiven Fehlbildungen des Gehirns beim Kind führen kann), ist inzwischen in Baden-Württemberg und Thüringen angekommen, in Frankreich gab es bereits erste Erkrankungen.

Zunahme von Allergien durch vermehrten Pollenflug
Durch die wärmeren und ausgedehnteren Sommer kommt es zu einem längeren Pflanzenwachstum und damit einhergehend auch zu einer verlängerten Pollenflugzeit. Schon jetzt treten allergische Erkrankungen wie z.B. Asthma bronchiale häufiger auf. Lungenkranke sind dann wiederum stärker durch Hitzeperioden gefährdet, weil sich die Bronchen bei Hitze zusammenziehen und das Atmen erschweren. Die Phasen, in denen Allergiker*innen zur Ruhe kommen konnten, sind durch das mildere Klima stark verkürzt worden. Schätzungen gehen inzwischen von bis zu 30 Millionen Betroffenen allein in Deutschland aus. Und die Wissenschaftler*innen erwarten weitere Steigerungen durch die zunehmende Erderwärmung.

Ernährung
Der Klimawandel wirkt sich außerdem indirekt über unsere Nahrungsmittel negativ auf unsere Gesundheit aus. In einem IPCC Sonderbericht von 2018 warnen die Autor*innen vor einem gesundheitsschädlichen Nährstoffmangel, da aufgrund der erhöhten CO2-Konzentration der Gehalt an Zink, Eisen, B-Vitaminen und Proteinen in den Nutzpflanzen zurückgeht. Aufgrund zunehmender Dürren nimmt außerdem der Trinkwassermangel zu. Auch wenn bislang vor allem andere Weltregionen deutlich stärker betroffen sind, führen auch in Europa die Trockenperioden zu niedrigeren Wasserspiegeln oder gar Austrocknen von Gewässern. Folgen sind eine schlechtere Qualität des Trinkwassers durch eine höhere Konzentration an Schadstoffen, mehr Algenwachstum, schlechtere hygienische Bedingungen mit wiederum der Folge der Zunahme von Infektionskrankheiten.

All diese Folgen sind bereits eingetreten, obwohl die Erderwärmung noch nicht auf 1,5 Grad angestiegen ist.

Lea Beifuß

Quellen:
KLUG | Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit e.V. (klimawandel-gesundheit.de)
https://www.sueddeutsche.de/wissen/klimawandel-gesundheit-umweltschutz-1.5259453
https://www.zeit.de/2021/36/klimawandel-deutschland-anpassung-hitzewellen-extremwetter-gesundheitsschutz-vorsorge?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.startpage.com%2F
https://germanwatch.org/sites/default/files/20-2-01%20KRI%202020%20-%20Kurzzusammenfassung_7.pdf
https://www.ipcc.ch/site/assets/uploads/sites/2/2019/06/SR15_Chapter3_Low_Res.pdf

Neuer Vorstand im Kreisverband Erlangen-Land

Verabschiedung der scheidenden Sprecher*innen

Der Kreisverband der Grünen in Erlangen-Höchstadt hat sich einen neuen Vorstand gegeben. Nach 17 erfolgreichen Jahren als Sprecher, in denen die Zahl der Parteimitglieder und Ortsverbände beständig gestiegen ist, hat Manfred Bachmayer nicht mehr kandidiert. Mit ihm hat sich auch Amira Zayed, der weibliche Teil der erstmalig 2020 gewählten Doppelspitze, vom Amt der Sprecherin verabschiedet, um sich nach einem sozialen Jahr und engagiertem Einsatz als Wahlkampfkoordinatorin im Kreisverband jetzt voll dem Studium widmen zu können.

 

Neu gewählte Doppelspitze sind nun Eva Hammer (Möhrendorf) und Christian Dirsch (Bubenreuth). Der bisherige Schriftführer Uwe Becker (Oberreichenbach) wurde ebenso wie der Kassierer Paul Girbig (Uttenreuth) im Amt bestätigt. Neu gewählt sind die Beisitzer*Innen Dorothea Gaumnitz (Baiersdorf), Karin Peukert-Göbel (Herzogenaurach), Karin Scherer (Mühlhausen) und Kilian Dallmer-Zerbe (Bubenreuth)

Die neue Doppelspitze Eva und Christian

Plakate abbauen

Der Sieg der alten weißen Männer: Ein Kommentar zur Bundestagswahl

Plakate abbauenAls wir am Tag nach der Wahl in Bubenreuth die Plakate abnahmen, gratulierte uns ein junger Mann im Vorbeigehen zum Stimmergebnis von 15 Prozent, mit dem Beisatz: „Auch wenn es 15 Prozent zu wenig waren.“ Und damit hat er meine Stimmung ganz gut getroffen. Ich freue mich, dass wir Grüne sichere Dritte geworden sind und dass wir in der nächsten Regierung wahrscheinlich einiges bewegen können. Aber ich ärgere mich maßlos, dass die Wähler die fachliche Kompetenz von Annalena Baerbock ignoriert und sie sogar in Umfragen als inhaltlich weniger glaubwürdig bezeichnet haben als Scholz und Laschet. Nun hoffe ich auf eine rot-grün-gelbe Regierung mit einer gemeinsamen Idee, wie Klimaschutz, Bildung, Digitalisierung und Innovationen auch aus öffentlichen Investitionen finanziert werden und nicht nur durch die Industrie und aus hypothetischen Steuermehreinnahmen. Wir brauchen ambitionierte, aber realistische Visionen, Klientelpolitik sollte in einer wirklich zukunftsorientierten Regierung außen vor bleiben.

Die Wahlergebnisse zeigen, dass die Deutschen noch nicht ausreichend sensibilisiert sind für die Umweltereignisse und -schäden, die auf uns und die ganze Welt zukommen. Dass viel zu viele von uns sich primär an ihrem eigenen Wohlstand orientieren. Dass die Lobby für sozial Schwache zu klein ist, sonst könnten wir Grüne mit der SPD und den Linken regieren. Dass die Angst vor Migranten weit größer ist als das Problem. Dass unsere Gesellschaft noch nicht reif ist für eine junge Kanzlerin, die fachlich Bescheid weiß. Und vor allem, dass die Deutschen nach wie vor dem alten weißen Mann huldigen. Und das verstehe ich nicht nur als Vorwurf an die Männer, sondern auch an die Frauen. Noch unterstützen zu viele Frauen patriarchalische Strukturen.

Umso mehr gilt es, die künftige Regierung vor uns her zu treiben. Denn Konflikte, wie sie sich bisher zum Beispiel zwischen Altmaier/Scheuer/Klöckner und Svenja Schulze oder Gerd Müller abspielten, wird es dort wieder geben – mit anderen Personen, auf anderem Niveau, aber immer irgendwie mit den Gegenpolen „Wirtschaft und Wohlstand“ und „Umwelt“. Insbesondere im Hinblick auf Klima und Umwelt wird somit öffentlicher Druck noch wichtiger werden als bisher.

Wir sind also gefragt. Tun wir etwas für unsere Zukunft und die unserer Kinder. Bei uns, den Grünen, und bei den vielen Organisationen, die sich für Klima, Umwelt und Gesellschaft engagieren. Lokal, regional, national, international.

Gerhard Seitfudem

Infostand Mörsbergei

Auf diese Wahl kommt es an

Die Bundestagswahl 2021 ist die entscheidende Wahl. Es geht um den Erhalt unserer Lebensgrundlagen für zukünftige Generationen. Deshalb haben wir diesmal auch Wähler*innen direkt per Brief angeschrieben, einen Brief an alle Erstwähler:innen und einen an Bürgerinnen und Bürger, die älter als 60 Jahre sind. Es waren ca. 1250 Ü60 Briefe und etwa 250 Briefe an die Erstwähler*innen. Das Verhältnis macht deutlich, dass eine Mehrheit über die Zukunft einer Minderheit entscheidet.

Aktuell sind Teams aus unserem Ortsverband im Ort unterwegs und besuchen Euch an der Haustür. Sie wollen an die Wahl erinnern und diskutieren gerne, wenn das gewünscht wird. Wir werden es sicher nicht bis zu jedem Haus schaffen oder immer zum passenden Zeitpunkt kommen.
Solltet Ihr auf uns zukommen wollen, könnt Ihr das gerne per Mail oder Ihr kommt zu unserem Stand an den nächsten beiden Freitagen 17.9. und 24.9. jeweils von 18:00 bis 20:00 im Biergarten der Mörsbergei.

Infostand Mörsbergei

Infostand Mörsbergei

Tina Prietz – unsere Direktkandidatin für die Bundestagswahl 2021

Heute, Samstag den 14.08.2021 haben wir (aus dem Ortsverband Bubenreuth) uns zusammen mit Tina Prietz bei einem Einkaufsplausch vor einem örtlichen Lebensmittelmarkt den Fragen und Anliegen der Bubenreuther Bürger:innen zur Bundestagswahl am 26.09.2021 gestellt.

Es waren wieder ein mal viele verschiedene Themen und Sorgen die von den Bubenreuther Bürger:innen geäußert worden sind: Sozialverträgliche Mieten, Internetanschluß als (Quasi-)Grundrecht  (wie in Estland), Wahlrecht nicht nur für Inhaber des Deutschen Passes (sondern für alle Einwohner), Wunsch nach Förderung und Ausbau der örtlichen Fahrradinfrastruktur … und „natürlich“ wie wir den Klimawandel noch stoppen, oder zumindest bremsen können.

Unsere (natürlich ultimativ subjektive und keinesfalls repräsentative) Wahrnehmung zeigt, daß viele Bürger:innen sich noch nicht entschieden haben, wem sie ihre Erststimme und welcher Partei sie ihre Zweitstimme geben wollen.

Wir glauben, daß Tina Prietz (tina-prietz.de) wenn sie denn die Möglichkeit hätte, alle Bubenreuther Bürger:innen in einem persönlichen Gespräch kennenzulernen – viele Stimmen bekommen würde!

Tina, Vielen Dank für Deinen Einsatz!

 

Andreas Küchler

Was aus unserem Local Green Deal wurde…

In der Gemeinderatssitzung vom 20.07.2021 wurde über Förderrichtlinien zur CO2-Reduktion und zur Biodiversität entschieden. Beide Förderprogramme basieren auf unserem Antrag zum Local Green Deal (Link) und wurden von einer kommunalen Arbeitsgruppe überarbeitet und in unseren Augen verwässert.

Mit unserem LGD wollten wir aufgrund der Dringlichkeit der Klimakrise mit höheren Förderquoten viel umfangreichere und damit schneller wirksame Anreize setzen. Wir stimmten den beiden Förderrichtlinien mehrheitlich zu, da wir darauf bestanden haben, dass schon im Januar/Februar 2022 eine Evaluation und Nachjustierung stattfinden muss. In unseren Augen ist das Förderprogramm nach wie vor unzulänglich und wird der notwendigen Transformation nicht gerecht. Deshalb stimmten wir mit einer Stimme gegen das Programm.

Wir werden die Reaktionen der Bubenreuther Bevölkerung auf das Förderprogramm beobachten und schnellstmöglich notwendige Anpassungen einfordern.

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