Bebauungsplan Bruckwiesen II

In dem Artikel in der EN vom 02.07.2020 über den Beschluss zum Bebaungsplan ‚Bruckwiesen II‘ ist richtig festgestellt, dass wir Grünen schon lange die Einrichtung eines P&R-Parkplatzes im Parkhaus kritisieren.
Die Begründung, die sich hinter unserer Ablehnung verbirgt, wurde von Christian Dirsch in dieser Sitzung erläutert und ausführlich und mit fundierten Quellen belegt. Mit der Einrichtung einer P&R-Anlage wird der MIV (= motorisierte Individualverkehr) gefördert, zusätzlich zu der ohnehin stattfindenden Förderung des ÖPNV. Diese Parallelförderung produziert zusätzlichen Autoverkehr und schadet dem Klima wie auch den Ortsbussystemen (nachzulesen bei ‚Straßen für alle‘ von Prof. Monheim, 1990).

Der Vermutung von Herrn Schreiter, ‚die drei anderen Grünen scheinen da anderer Meinung zu sein‘, möchte ich hier allerdings ausdrücklich widersprechen.
Wir sind FÜR den Bau einer Boulderhalle und für den Bau eines Parkhauses gerade für das Gewerbegebiet Hoffeld, damit die Flächen dort den Arbeitsplätzen und der Aufenthaltsqualität zugute kommen. Aber wir sind gegen eine Erweiterung der vorhandenen P&R-Flächen.
Deswegen stimmten wir mit DREI Stimmen FÜR den Bebauungsplan ‚Bruckwiesen II‘ und mit EINER DAGEGEN. Wir werden uns bei der weiteren Planung des Parkhauses auch weiterhin für eine echte Lösung im Sinne des Klimaschutzes einsetzen.

Ansicht Gewerbegebiet Bruckwiesen II von SüdOst

Erste Sitzung im neuen Rat

Für die Sitzung am 26.05.2020 stand die Verabschiedung der neuen Geschäftsordnung auf der Tagesordnung. Wir hatten in den letzten Wochen intensiv an Änderungsvorschlägen für die Geschäftsordnung gefeilt und das Gespräch dazu mit einzelnen Mitgliedern der anderen Fraktionen gesucht und geführt. In vielen Kommunen ist es üblich, dass sich dann eine Gruppe von jeweils einer Person aus den Fraktionen gemeinsam mit dem Bürgermeister und der Leitung der Verwaltung zusammensetzt (das wäre auch in Zeiten von Corona unter Einhaltung der Hygienevorschriften möglich gewesen und fand in anderen Kommunen auch statt), die Vorschläge diskutiert und Kompromissmöglichkeiten auslotet.

Dieser Wunsch wurde gegenüber dem Bürgermeister kommuniziert (in der letzten Legislaturperiode fanden Vorberatungen in dieser Form statt) und Norbert Stumpf hatte auch seine Bereitschaft dazu signalisiert. Aber dann war davon plötzlich keine Rede mehr. Stattdessen wurden unsere Änderungsvorschläge vom Bürgermeister und der Verwaltung eigenmächtig als formeller Antrag in der GR-Sitzung zur Abstimmung vorgelegt. Da wir selbst gar keinen Antrag gestellt hatten, sondern Ideen für eine Vorberatung zusammengetragen hatten, stellten wir zu Beginn der Sitzung den Antrag, die Abstimmung über die Geschäftsordnung zu vertagen, mit der Bitte sich doch noch die Zeit für einen offenen Austausch zu nehmen. Dieser Antrag wurde von CSU/SPD und FW unisono abgelehnt und unser Antrag, den wir nie so gestellt hatten, wurde behandelt.

Es lag außerdem bereits ein fertiger Entwurf für die neue Geschäftsordnung von Seiten der Verwaltung vor: Einige Vorschläge von uns fanden sich darin sogar (meist in leicht geänderter Form) wieder, das hat uns gefreut: die Niederschrift der vorangegangenen Sitzung wird nun unverzüglich den Gemeinderatsmitgliedern zugänglich gemacht, der Energie- und Umweltausschuss heißt nun zusätzlich auch noch Klimaausschuss (allerdings haben sie unsere Vorschläge zur Erweiterung seiner Aufgaben abgelehnt), die Geschäftsordnung ist nun gegendert und der Bürgermeister muss eine Liste über die laufenden Projekte führen, aus der der Bearbeitungsstatus ersichtlich wird (diese ist allerdings nichtöffentlich).
Die weiteren Ideen, die noch nicht in die neue Geschäftsordnung eingearbeitet worden waren, wurden von den drei anderen Fraktionen dann regelmäßig abgelehnt und zwar:

  • das grundsätzliche Recht auf Akteneinsicht für Gemeinderatsmitglieder (angedacht war nach Terminvereinbarung, z.B. auch Sammeltermine, um die Verwaltung nicht zu überfordern)
  • die Festschreibung der Priorität des Klimaschutzes bei allen Maßnahmen
  • verlängerte Ladungsfristen zur besseren Vorbereitung der Tagesordnungspunkte
  • das Recht für jede Fraktion, der Niederschrift eine kurze Begründungen für das eigene Abstimmungsverhalten beizufügen, um sich gegenüber den Bürger*innen erklären zu können
  • die Idee, neue größere Themen zunächst in einer ersten Lesung zu behandeln, ohne dass es bereits eine Beschlussvorlage gibt: bei einer vorliegenden Beschlussvorlage haben sich die Fraktionen meist auf ein Abstimmungsverhalten festgelegt, dies verhindert meist einen offenen Austausch

Was uns aber am meisten deutlich gemacht hat, dass auf unsere konstruktive Mitarbeit kein Wert gelegt wird:

In der letzten Legislaturperiode bestand noch Konsens, dass jede Fraktion als Vertretung des Bürgermeisters präsent ist. Neben Johannes Karl als zweitem Bürgermeister wurden Annemarie Paulus und Bärbel Rhades per Beschluss als weitere Stellvertreterinnen (ohne pauschale Aufwandsentschädigung) bestimmt (in dieser Reihenfolge, da wir Grüne damals die kleinste Fraktion stellten). Dieses Mal hatten wir, als zweitstärkste Fraktion, unseren Anspruch auf den dritten Platz angemeldet und dies auch in unsere Änderungsvorschläge zur Geschäftsordnung geschrieben. Als der betreffende Paragraph an der Reihe war, schlug die CSU-Fraktion Hans-Jürgen Leyh und Wolfgang Meyer von den Freien Wählern vor. Die Kandidatin der Grünen-Fraktion, Lea Beifuß, wurde von allen anderen Fraktionen wieder einstimmig abgelehnt. Dies ist Demokratie und von uns zu akzeptieren. Aber es spricht dennoch für sich.

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Nebenbei sei noch bemerkt, dass die Grüne Fraktion in ihren Änderungsvorschlägen auch die Mindestanzahl von Gemeinderatsmitgliedern für eine Fraktionsstärke berücksichtigt hatte. Diese lag bisher bei 3 Personen. Die Freien Wähler stellen in dieser Legislaturperiode allerdings nur 2 Gemeinderatsmitglieder und wären somit weder in der Sitzung der Fraktionssprecher*innen noch in den Ausschüssen vertreten gewesen. Sicherlich wäre auch ohne unseren Vorschlag die Zahl von 3 auf 2 reduziert worden. Aber es sollte von unserer Seite aus ein Zeichen des fairen Umgangs miteinander sein. Und es sollte zeigen, dass wir den Willen der Wähler*innen respektieren und wir der Meinung sind, dass sich dieser auch in der Gemeinderatsarbeit durch eine repräsentative Vertretung in allen Bereichen widerspiegeln soll. Was uns betrifft sehen das die anderen Fraktionen CSU, SPD und FW offensichtlich anders.

Parkplätze für den Klimaschutz?

Ab dem 04. Mai 2020 liegt der Bebauungsplan Bruckwiesen II zur Einsicht aus. Bürger haben nun bis zum 12.06. Gelegenheit, zum Bebauungsplan Stellung zu nehmen. Auf der Homepage bubenreuth.de können die Dokumente eingesehen werden.

Park & RideAm 21.04. hat der GR den Auslegungsbeschluss auf Basis des ersten Entwurfs gefasst. Dieser Entwurf enthielt als Begründung für die Parkplätze in einer Park&Ride-Anlage noch den Hinweis, eine Park&Ride-Anlage würde für Pendler einen Anreiz zum Umstieg vom Auto auf die Bahn schaffen, was der Erreichung der Ziele des Klimaschutzprogramms 2030 der Bundesregierung diene.

Auf meinen Protest hin, das Park&Ride-Konzept wäre keine Maßnahme, die im Klimaschutzprogramm der Bundesregierung erwähnt werde, wurde die Passage geändert. Nun verweist die Begründung (Begründung für Entwurf, S.10) auf die Maßnahme 24 des Energienutzungsplans der Gemeinde (https://www.bubenreuth.de/endbericht-energienutzungsplan). In dieser Maßnahme geht es zwar um das Verknüpfen verschiedener Verkehrsträger, explizit genannt werden jedoch hier nur Fahrrad, Bus, Bahn und CarSharing; nicht aber Park&Ride.

Offenbar ist es dem Bürgermeister sehr wichtig, den Autoparkplätzen ein grünes Mäntelchen umzuhängen.

Warum erfolgt durch die Park&Ride-Anlage kein Klimaschutz?
Eine Park&Ride-Anlage kann dann sinnvoll sein, wenn sie im dünnbesiedelten Raum ohne Bus-Zubringer Pendler zur Bahn bringt (z.B. Gräfenberg). In Bubenreuth ist die Lage eine andere. Alle umliegenden Gemeinden im Einzugsgebiet des S-Bahnhaltes haben entweder selbst einen S-Bahnhalt oder sind so gut mit dem Busverkehr angebunden, dass die Kombination Auto – P&R – S-Bahn nicht einmal spürbar schneller ist als die Kombination aus Bus und S-Bahn. Eine P&R-Anlage in Bubenreuth schafft Infrastruktur für den PKW-Verkehr und stärkt damit den motorisierten Individualverkehr, schwächt dagegen den Bus-Verkehr/ÖPNV und trägt zur Klimakrise bei.
(Weitere Beiträge zum Thema Park&Ride)

Besser könnte man das Parkhaus für das Gewerbegebiet Hoffeld nutzen. Dort würde dann weniger Fläche für Parkraum benötigt werden und stattdessen mehr Fläche für Gewerbe und damit für Arbeitsplätze zur Verfügung stehen. Eine Verkehrsreduzierung würde auch der Aufenthaltsqualität im Hoffeld zugute kommen.

Haushalt 2020

In den Erlanger Nachrichten vom 23.04.2020 werde ich mit den Worten zitiert: „Klimaschutz ist nicht vieles sein zu lassen, sondern eine andere Lebensweise“. Allerdings habe ich es genau andersherum gesagt: Klimaschutz ist, Dinge auch sein zu lassen. Denn es reicht nicht, sich mit Förderungen beispielsweise für Solarthermieanlagen und Zisternen zu brüsten, die nur in seltenen Einzelfällen abgerufen werden. Gerade die großen Vorhaben müssten unter dem Gesichtspunkt des Klimaschutzes grundsätzlich auf den Prüfstand.
Und ja, um unsere planetaren Grenzen nicht zu überschreiten, brauchen wir in vielen Bereichen eine andere Handlungs- und Lebensweise.

Geht das zu weit?

Schauen Sie selbst (4,5 min): https://players.brightcove.net/18140073001/65fa926a-0fe0-4031-8cbf-9db35cecf64a_default/index.html?videoId=6087750314001

Danke für Ihre Stimmen

Danke klebenLiebe Bubenreuther Bürgerinnen und Bürger,

ich bedanke mich herzlichst für Ihre Stimmen, die Sie mir als Bürgermeisterkandidatin gegeben haben, und dafür, dass Sie mich für den Gemeinderat bestätigt und in den Kreistag gewählt haben.

Ganz besonders danke ich auch denen, die mich vor und nach der Wahl motiviert und unterstützt haben.

Ich werde mich auch weiterhin in den Gremien für mehr Klimaschutz und ein nachhaltiges Bubenreuth einsetzen. Viele Bürger*innen haben mich bereits im Haustürwahlkampf in diesem Tun bestärkt.

 

DANKE an alle GRÜNEN Wähler!

Für April_2020_Wahldank_RZLiebe Bürger*innen,

Bubenreuth hat gewählt und uns 2020 mit 25,19 % (19,66 % bei den Kommunalwahlen 2014)  der Stimmen zur zweitstärksten Fraktion im Gemeinderat gemacht.

 

 

GR Wahl 2020Wir haben nun 4 Sitze im Gemeinderat und werden dort vertreten durch

  • Gabriele Dirsch
  • Lea Beifuß
  • Mara Kortmann
  • Christian Dirsch

 

Wir danken allen Wähler*innen, die für konsequente Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Gemeinwohl in unserer Gemeinde eintreten.

 

 

Die Herausforderungen unserer Zeit sind riesig, die aktuelle Covid19 Pandemie ist nur die „Spitze des Eisberges“. Die Klimaveränderungen verlaufen ähnlich rasant, nur daß „erst“ unsere Kinder und Enkelkinder die dramatischen Auswirkungen erfahren werden.

Vielleicht gibt uns die Covid19 Erfahrung aber auch die Einsicht, wie verschwenderisch, wie ausbeuterisch und wie ignorant wir mit den Ressourcen unseres Planeten auch auf Kosten anderer Menschen umgehen – nicht weil wir es brauchen, sondern einfach weil wir es (glauben zu) können. Die Einsicht, daß wir unsere Lebenweise ändern müssen – mit Kreativität, auch Verzicht und mutigen Entscheidungen.

Bleiben Sie Gesund,
Denken Sie bitte auch in dieser Krise an Schwächere,
Handeln Sie immer im Sinne des Gemeinwohls!

 

Am 15. März Grün wählen

Aktuell erleben wir wie unsere Zivilisation fast weltweit versucht, durch die Einschränkung vieler gesellschaftlicher Aktivitäten eine Ausbreitung des Corona Virus zu verlangsamen. Auswirkungen davon spüren wir alle. Gleichzeitig wissen wir weltweit seit spätestens 2015, dass wir bereits auf eine weitere Krise zusteuern, die Klimakrise. Auch deren Auswirkungen werden wir alle spüren. Wir sind gefordert, es nicht so weit kommen zu lassen.

Ich meine, für die Herausforderungen der nächsten Jahren genügt es nicht, alles mögliche zu machen. Darüber hinaus sind Kreativität und Mut gefragt, das Notwendige möglich, Vieles anders und Manches auch nicht zu machen.

#weil wir hier leben  –  am 15. März Grün wählen

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Fahrradfreundlichkeit „Erfahren“

Am Sonntag 08.03.2020 sind 25 Bubenreuther Radfahrer*innen unserer Einladung gefolgt, bei Sonnenschein die „Fahrradfreundlichkeit“ unserer Gemeinde zu „erfahren“.

Los gings am Rathaus, der offiziellen Radroute nach Erlangen folgend, über den Eichenplatz, durch die Damschkestr. und durchs „Mausloch“. Von dort weiter am Radweg an der A73 Richtung Möhrendorf, über die Autobahn, am Gewerbegebiet Bruckwiesen vorbei, durch die Bahnunterführung S-Bahn, dann auf der Hauptstr. zum Endpunkt Friedhof.

An den kritischen Stellen haben die Bürger*innen ihre Erfahrungen als Radverkehrsteilnehmer geteilt und Verbesserungsvorschläge diskutiert. Wir haben die Einschätzungen/Äußerungen der Teilnehmer*innen notiert und in folgender interaktiven Karte notiert (Ein „klick“ auf die Radsymbole zeigt die Befunde an den kritischen Stellen, ein „klick“ auf die Fotodrops die Beweisfotos).

See full screen

Der Gesamtbefund ist erschütternd!

Es gibt 0! km reine Fahrradwege, etwa 1.5km geteilte Fuß-/Radwege in Bubenreuth.
Auf den beiden offiziellen Radstrecken Nord-Süd und West-Ost fehlt es häufig an Markierungen, Beschilderung und Sichtbarkeit. Autofahrer haben Vorrang, enge Kurven werden „geschnitten“, ihnen fehlt oft die Aufmerksamkeit und Übersicht für Radfahrer. Radfahrer*innen fühlen sich oft unsicher und als Verkehrsteilnehmer zweiter Klasse. Es mangelt insgesamt an geeigneter Fahrradinfrastruktur: Sichere Stellplätze fehlen an ÖPNV Punkten und Geschäften, Bordsteinkanten sind oft nicht geeignet abgesenkt, Wege oft zu harsch/spitz um die Ecke gezogen. An einigen Kreuzungen ist das intendierte und das StVO – konforme Radverhalten völlig unklar/rätselhaft, der Fluß durch unseren Ort wird für Radler oft unterbrochen. Eltern haben Sorge, ihre Kinder alleine mit dem Fahrrad losfahren zu lassen. Radfahrer*innen fühlen sich an vielen Stellen als Verkehrsteilnehmer „2. Klasse“.

Kann dieser schwer kränkelnde Patient „Radinfrastruktur Bubenreuth“ noch therapiert werden?

Wir glauben: JA, mit etwas MUT, pragmatischen Ansätzen und der Kreativität und Kompetenz unserer Bürger*innen UND mit dem richtigen politischen Willen und Priorität in unserem Rathaus.

Am 15. März 2020 GRÜN wählen.

 

Endspurt – Gehen Sie bitte wählen am 15. März

GR_combined_4x4Der Wahltag rückt näher. Und wer seine Stimme noch nicht per Briefwahl abgegeben hat, will vielleicht nochmal die Wahlprogramme der Parteien und Kandidaten betrachten. Unser Programm finden Sie unter
https://gruene-bubenreuth.de/programm2020/,
die Vorstellung unserer Bürgermeisterkandidatin und unserer Gemeinderatskandidat*innen unter
https://gruene-bubenreuth.de/gabrieledirsch/ und
https://gruene-bubenreuth.de/liste-gemeinderat/

Dort können Sie nachlesen, was wir uns für die nächsten Jahre vorgenommen haben.

Sollten Sie sich fragen, was wir die letzten 6 Jahre gemacht und erreicht haben, können Sie in den Beiträgen und Anträgen auf unserer Homepage stöbern.

Außerdem ist unser Wirken auch in der Liste der CSU, überschrieben mit „Das haben wir für Bubenreuth bereits erreicht“, schon mit aufgeführt. Denn die Maßnahmen, die grün klingen, gehen auch meist auf die Initiativen, das Drängen und die Anträge von uns Grünen zurück: Pedelecs, CarSharing, Waldkindergarten, Grunderwerb zur Baulandentwicklung, Ökostrom mit Neuanlagenquote, LED Straßenbeleuchtung, Abwassergebührensplitting, Altkleidercontainer an nicht-kommerzielle Betreiber, Grabsteine ohne Kinderarbeit, …

Wie fahrradfreundlich ist Bubenreuth?

Bündnis 90/Die Grünen Bubenreuth laden alle Bubenreuther Radfahrer*innen ein zu einem Fahrradausflug durch Bubenreuth am

Sonntag 08.03.2020, 14:00 Uhr, Startpunkt: Rathaus (Birkenallee 51, 91088 Bubenreuth)

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Wir wollen gemeinsam die Schlüsselstellen in unserem Ort „erfahren“, um Ideen für ein fahrradfreundlicheres Bubenreuth zu sammeln. Ab 16 Radfahrer*innen kann der Ausflug im „critical mass“ Stil erfolgen.